Das Problem muss von unseren Diplomaten gelöst werden.
Der Konflikt wäre längst keiner mehr, wenn die Medien alles nicht noch geschürt hätten mit ihrer Berichterstattung und der Publikation von Fotos zur Unzeit.
kandidiert für Grossrat Bern, SVP, vor 5 Tagen
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Einerseits existiert ein Konflikt zwischen der Schweiz und Lybien. Andererseits sitzt ein Schweizer unschuldig in einem Lybischen Gefängnis.
Hier wird ein Mensch zum Spielball der Politik. Niemand ist mehr frei, alle sind gefangen in ihren Verpflichtungen.
kandidiert für Grossrat Bern, Grüne, 12. März 2010
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Gaddafi ist ein Diktator und Politisch unkorrekt.
Gaddafi ist sehr eingebildet und kann nicht faire Entscheidungen treffen. Die Geisselnahme der 2 Schweizer war Politisch unkorrekt und verstösst gegen die Menschenrechte da die 2 Schweizer keine Kriminelle Tat begangen hatten. Gaddafi wollte sich unserer Meinung nach nur für die gefangen nahme seines Sohnes rächen. Gaddafi sollte sein Amt schon lange abgeben und sich aus der Politik zurück ziehen. Er provoziert die Schweiz und sollte die Beziehung mit der Schweiz nicht aufs Spiel setzten. Durch die Provokation setzt er auch die Beziehungen mit anderen Länder aufs Spiel und strapaziert sie zusätzlich.
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Die These, dass der Konflikt durch andere Nationen geschürt wird, die eine Destabilisierung wollen, hat was, ist jedoch nicht alleinige Ursache des Dilemmas.
Durchaus stimme ich der These zu, dass es im Interesse gewisser, wie auch immer konkurrierender Mächte liegt, dass die Beziehungen zwischen der Schweiz und Lybien destabilisiert sind. Weil nur wenige an einem starken Lybien interessiert sind, findet die Schweiz nun vielleicht auch wenig Unterstützung bei der Lösung des Dilemmas.
Vergessen wir aber nicht, dass der Konflikt entstand, weil das Ego eines despotischen Tyrannen, der seit Jahrzehnten ein Land machtgierig und undemokratisch regiert, gekränkt wurde.
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Libyen ist ein wichtiger strategischer Partner, das Problem muss sachte gelöst werden.
24. Oktober 2009
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