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Darum geht die Debatte


Beim Konflikt mit Libyen ist noch kein Ende in Sicht.
Was ist die nächst beste Strategie?

Dabei nicht zu vergessen; Libyen hat in Afrika eine Leaderfunktion zur Einigung von Afrika. Und Libyen ist in den Islam-Staaten hoch im Kurs. Libyen kann in Zukunft eine grosse Rolle spielen im Weltgeschehen.

CH Unternehmen können in Libyen 1.5 Mia $ / Jahr erziehlen

Debatte http://gaddafikonflikt.politnetz.ch
Geschrieben 24. Oktober 11:44, Jonas Bernet
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Der Konflikt wäre längst keiner mehr, wenn die Medien alles nicht noch geschürt hätten mit ihrer Berichterstattung und der Publikation von Fotos zur Unzeit.
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Es wird schwierig sein in der Diplomatie eine starke Position einzunehmen, solange die Schweiz vom Erdöl eines Gaddaffis abhängig ist. Auch darum ist es wichtig durch Anreize und höhere Energiesteuern unseren Erdölverbrauch zu reduzieren.
Roland Näf - kandidiert für Grossrat Bern, SP vor 5 Tagen Verstoss melden
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Hier wird ein Mensch zum Spielball der Politik. Niemand ist mehr frei, alle sind gefangen in ihren Verpflichtungen.
2 Kommentare
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Was wäre aber ein Ausweg aus der Situation? Ist doch eigentlich einfach eine riesige Affäre aus der es ein einfacher Befreiungsschlag gar nicht mehr geben kann. Es braucht wohl einfach geduldige Diplomatie und und Verhandlungen.
Peter Schüpbach vor 6 Tagen Verstoss melden
Unsere Politiker waren mit dem Fall kulturell überfordert. Das wird uns noch mehr passieren. Die Zeiten, wo wir Schweizer einen Stellenwert in der Welt hatten, sinkt laufend. Hier ist jetzt orientalische Geduld und Fingerspitzengefühl nötig. Gleiches kann uns aber wieder passieren. Schliesslich sind wir abhängig von den ölproduzierenden Ländern. Das sollten wir mit einem Umstieg auf erneuerbare Energien reduzieren.
Urs Muntwyler - kandidiert für Grossrat Bern, Grüne vor 6 Tagen Verstoss melden
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Gaddafi ist sehr eingebildet und kann nicht faire Entscheidungen treffen. Die Geisselnahme der 2 Schweizer war Politisch unkorrekt und verstösst gegen die Menschenrechte da die 2 Schweizer keine Kriminelle Tat begangen hatten. Gaddafi wollte sich unserer Meinung nach nur für die gefangen nahme seines Sohnes rächen. Gaddafi sollte sein Amt schon lange abgeben und sich aus der Politik zurück ziehen. Er provoziert die Schweiz und sollte die Beziehung mit der Schweiz nicht aufs Spiel setzten. Durch die Provokation setzt er auch die Beziehungen mit anderen Länder aufs Spiel und strapaziert sie zusätzlich.

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Durchaus stimme ich der These zu, dass es im Interesse gewisser, wie auch immer konkurrierender Mächte liegt, dass die Beziehungen zwischen der Schweiz und Lybien destabilisiert sind. Weil nur wenige an einem starken Lybien interessiert sind, findet die Schweiz nun vielleicht auch wenig Unterstützung bei der Lösung des Dilemmas.
Vergessen wir aber nicht, dass der Konflikt entstand, weil das Ego eines despotischen Tyrannen, der seit Jahrzehnten ein Land machtgierig und undemokratisch regiert, gekränkt wurde.
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Hier mein Video dazu auf Youtube;
Libyen und die Schweiz;



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Ich glaube überhaupt nicht das Libyen ein wichtiger strategischer Partner ist. Vieleicht ein wirtschaftlicher Partner aber die neutrale Schweiz darf sich nicht mit Diktatoren "verbünden".
Und wenn das schon so weiter geht, versteh ich nicht warum man nicht einmal von einer gewaltsamen Befreiung sprechen darf. Wir müssen uns nicht immer komplet zurückhalten mit unsern Wörtern denn wir sind nun mal im Recht.

Nur so nebenbei: Ist das nicht eher ein Indischer Akzent?
Alexander Weber 3. November 2009 Verstoss melden
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